Blogtour Rynestig 2 – reale Schauplätze

Im Rahmen der Blogtour zum Fantasy-Roman

Rynestig -2 Veilchenherbst

bin ich heute an der Reihe und zeige Euch

Reale Schauplätze

zum Buch.

Ich finde das ein sehr spannendes Thema, fragt man sich doch beim Lesen oftmals, gibt es diesen Höhenzug, diesen Fluß oder dieses Gasthaus wirklich? Hier ist die Antwort…

Rynestig…. wer oder was ist eigentlich Rynestig?? Das habe ich mich am Anfang auch gefragt…. und gleich mal das weltweite Web befragt.

Um 1330 herum fand der Rynestig zum ersten Mal Erwähnung… und zwar in Schmalkalden, in Thüringen. Der Rynestig ist ein ca. 170 km langer Kammweg und ist heute besser bekannt als Rennsteig.

Bildquelle: www.rennsteig.de

Bildquelle: www.rennsteig.de

Der Rennsteig war lange Jahre Grenzweg. Im Mittelalter zwischen der Landgrafschaft Thüringen und dem Herzogtum Franken. Er erhebt sich auf eine Höhe von 500 – 970 m.

 Heute ist das Gebiet eine wunderschöne Urlaubsregion und ein beliebter Wanderweg.

Es gibt dichte, finstere Wälder, eisige Flüsse mit Wasserfällen und eine Talsperre.

Eine wirklich wundervolle Region. Romantisch, verwunschen und voller Sagen.


Bildquelle: www.thueringen.info

Bildquelle: www.thueringen.info

Sehr interessant finde ich, dass es die

Wallenburg wirklich gab.

Die Burg wurde um 1200 errichtet und lag mitten im Wald am Ortsrand von Trusetal. Sie diente dem Schutz der Gruben und Schmelzöfen.

Die Burganlage wurde allerdings im 30-jährigen Krieg zerstört.

Heute steht nur noch der Turm und dient als Aussichtsplattform

mit Blick in die Rhön und ins ins Werratal.


Bildquelle: www.zwergen-park.de

Bildquelle: www.zwergen-park.de

ach ja… im Trusetal gibt es übrigens auch heute noch Zwerge:

im Zwergenpark  Trusetal!

Bildquelle: www.zwergen-park.de

Bildquelle: www.zwergen-park.de

Dies ist eine über 5000 m² große Gartenanlange, in der die Zwerge in Ruhe ihrem Tag- und Nachtwerk nachgehen können.

Aber natürlich dürfen die Zwerge dort auch besucht werden….


Bildquelle: www.marienglashoehle-friedrichroda.de

Bildquelle: www.marienglashoehle-friedrichroda.de

Aeola würde sich ganz sicher in der Kristallhöhle der „Marienglashöhle“ Friedrichroda verstecken. Sie besteht aus weißen Gipskristallen, die wie eisige Bergkristalle schimmern.

Aus einem ehemaligen Gips-Bergwerk entstanden, befindet sich dort heute ein Schaubergwerk. Tägliche Führungen und Veranstaltungen laden zum Staunen und Fantasieren ein.



Zu guter Letzt möchte ich noch zu Schmalkalden kommen. Hier verbringt Margarethe ebenfalls viel Zeit, ob sie nun ihre Freundin besucht, auf den Markt geht oder Hilfe sucht…

Bildquelle: www.rennsteig.de

Bildquelle: www.rennsteig.de

mit einer tausendjährigen Baugeschichte ist Schmalkalden ein historischer und wunderschöner Ort. Im Mittelalter gelangte der Ort zu Reichtum durch große Erzvorkommen, den Bergbau und eisenverarbeitendes Handwerk. Diesen Reichtum kann man heute in den herrlichen Fachwerkhäusern sehen, die den Stadtkern prägen und wundervoll restauriert wurden.

Das rosa Haus am Bildrand ist übrigens die „Goldene Krone“… na, wer erinnert sich? Leider brannte „Die Goldene Krone“ im vorletzten Jh. ab und wurde dann neu errichtet. Heute befindet sich ein Grillrestaurant darin.


Und hier endet meine kleine Reise zu den realen Schaupläzen des Buches…

Ich hoffe, es hat euchgefallen und ihr habt, genau wie ich, nun richtig Lust bekommen, diese Region mal zu bereisen…

Die nächste Station auf unserer Blogtour wird morgen bei

vampysfantasybooks  sein.

Sie berichtet über Kräuter und ihre Heilmethoden.

Das wird sicher auch ein sehr spannender Beitrag. Schaut doch vorbei!

Eure Mona